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Revision [9506]

Last edited on 2013-09-01 18:00:04 by BlogSufi
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"This is My House." Allahu Dhu-l-Jalal, the prophet Ibrahim and Isma’il (as). Glorify it, keep it
is not acceptable. Now those who are of little mind, they allow tawaf to be performed around the
WebSaltanatOrg, CategoryKaaba, CategoryIbrahim, CategoryBiography, CategoryRajab, CategoryAngel, CategoryPunishment, CategoryWoman
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"This is My House." Allahu Dhu- l-Jalal, the prophet Ibrahim and Isma’il (as). Glorify it, keep it
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Edited on 2013-05-26 11:45:34 by BlogSufi
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**Das Haus und der Diener des Herrn**
Allahu Akbar, Allahu Akbar, Allahu Akbar wa Lillahi l-Hamd. Innahu Hamidun Majid. Dastur
ya Shah Mardan. Deine Freunde warten auf dich. Sie wollen gutes Benehmen von dir lernen. Sie
wollen vor Wildheit bewahrt werden. Heute ist Freitag, Yawmu l-Jum`a, der Tag des Jumagebets.
Tatsächlich ist es Yawmu l-Jam`a, der Tag der Versammlung. Komm zu uns, o Shah
Mardan. Friede sei auf dir. Frieden kommt zu uns von Shah Mardan. O Liebende Shah Mardans,
möge Frieden mit euch sein. Möget ihr in Frieden sein in dieser Welt und im Jenseits. Möget ihr
in Frieden sein. Komm zu uns, o Shah Mardan. Gib uns die Kraft, dir zuzuhören. Sagen wir:
Marhaba! O Liebende Shah Mardans, Marhaba, Willkommen. Marhaba ist ein himmlisches Ehrenkleid
für die Söhne des Menschen. Marhaba zu sagen, ist ein Ehrenkleid, das von den Himmeln
herabkommt. Jeden Tag ist es ein anderes. Menschen, besonders Frauen, wollen jeden Tag
ein neues Kleidungsstück tragen und darin gesehen werden. Das ist ihre Natur. So, da es das ist,
was ihr wollt, werden diese Gewänder von den Himmeln herabgebracht von den Engeln. Sie
kommen auf das Alte Haus herab, die Ka`aba Mu`azzama, das Gewand des Glaubens, das Gewand
des Islam. Glaube ist das Ehrenkleid des Islam. Das Gewand der Gesundheit, das Gewand
des Lichts, jeden Tag kommen sie auf die Ka`aba Mu`azzama herab. Subhan Allah.
Dastur ya Rijal Allah! Madad ya Sultanu l-Awliya! Madad ya Shah Mardan. Wir bitten um deinen
Rat, der unsere Herzen öffnet. Heute ist Yawmu l-Jum`a, Freitag, der Tag des Jum`a. Dieser
Tag hat Ehre in dieser Welt und im Jenseits. Madad ya Sahibu l-Imdad, o Unterstützer! Wer ist
das? Es ist Shah Mardan. Bittet ihn um Unterstützung, seine Hilfe wird zu euch kommen. Aber
hütet euch davor, euch auf wilde, unkontrollierte Weise zu benehmen. Ihr werdet euch Schläge
einhandeln. 'Wenn er nicht lernt, sich zu benehmen durch eine Warnung, verdient er Schläge!'
Die Alten pflegten das zu sagen. Und Shah Mardan sagt dasselbe heute. Gib guten Rat. Wenn
dieser deinen Rat nicht annimmt, verdient er Schläge. Heute ist der Tag des Jum`a, ein Tag der
Ehre. Es ist ein Tag der Ehre in dieser Welt und im Jenseits. An diesem Tag der Ehre, werden die
Menschen des Glaubens in Ehrenkleider gehüllt. Es gibt ein Ehrenkleid, das auf die Ka`aba
Mu`azzama herabkommt, ein Ehrengewand.
Die Menschen heute, besonders jene, die zum Militär gehören, sind Beispiele des Stolzes und der
Arroganz. Sie stellen solche Behauptungen auf: Niemand kann größer, ehrenwerter oder stärker
sein als wir. Sie nennen es eine 'Uniform'. Sie kommen zu ihren Militärzeremonien mit solchen
Dekorierungen und stellen so große Ansprüche: Seht unsere Größe! Gibt es jemanden, der mächtiger
ist als wir? Gibt es jemanden, der imposanter, ehrenwerter ist? Wir sind die am höchsten
geehrte Klasse. Alle anderen sind unter unseren Füßen. La Hawla wa la Quwwata illa Billahi l-
`Aliyyi l-`Azim. Komm, o Shah Mardan! Wenn die Zeit gekommen ist für dein Schwert zu
schlagen, wirst du diese Großen abschneiden als wären sie Gurken. Außerdem kleidete sich Shah
Mardan, Habibu r-Rahman, nicht in auffällige, elegante Gewänder. Er ritt kein protziges Reittier.
Er ritt ein Maultier mit Namen Duldul, etwas zwischen einem Pferd und einem Esel, darauf ritt
er. Sagt: Bismillahi r-Rahmani r-Rahim. Sagen wir: O Herr, preisen wir Deinen Majestätischen
Namen, damit alle shaytanischen Eigenschaften uns verlassen. Seien wir stolz, Deine Diener zu
sein. Stolz zu sein auf ein paar Kleider oder eine Uniform, ist keine vernünftige Sache. Es ist die
Sache unwissender Menschen. Deshalb, diese Gruppe in ihren Uniformen will ihre Größe und
Grandeur zur Schau stellen, aber in den Augen der Öffentlichkeit sind sie niedrig. Sie haben kein
Ansehen in den Himmeln, denn "al-`Azamatu Rida'i wa l-Kibriya'u" - Größe ist Mein Gewand
und Grandeur ist Meine Eigenschaft, sagt Allah in Seiner Majestät.
Er gewährte Seinen Dienern Ehre je nach ihren Stufen. Nehmt euere Ehre von den Himmeln,
nicht von einer Uniform, die ihr auf der Erde tragt, nicht von falschen Titeln. Aber die, deren
Denken an ihre Uniformen gebunden ist, tragen besondere Arten von Abzeichen auf ihrer Kleidung,
um ihre Bedeutung zu zeigen, um ihre Leistungen zu zeigen. Dieser ist Generalleutnant,
Oberkommandeur, dieser ist Oberst, Hauptmann, Brigadegeneral - Namen wie die. Diese Titel
werden schriftlich gegeben, werden auf Befehl angenommen. Sie werden euch auf die Bank legen,
die zum Waschen der Toten verwendet wird, und kein Rang wird bleiben. Ihr werdet nicht
mehr Herrscher, Präsident oder Landesherr sein. O Menschheit, ihr müßt verstehen. Komm, o
Shah Mardan. O Liebende Shah Mardans, o Freunde des Löwen Allahs, hört. Dastur ya Sahibu
d-Divan, sieh uns an! Wir müssen unsere Grenzen kennen. Wenn wir unsere Grenzen kennen,
sind wir gelassen. Wenn der Torwächter, der Kehrer, der Mann, der den Sitz des Sultans abfegt,
die, die fegen, auf dem Platz des Sultans sitzen, welchen Wert hat das? Dieser unterscheidet sich
von jenem. Seht auf die Ehre, die euch gegeben wurde.
"An Tahhira Baytiya li t-Tayifina wa l-`Akifin" - Reinigt Mein Haus für die es Umkreisenden
und sich dorthin Zurückziehenden (2:125). O Ibrahim,Vater von Propheten, `alayhimu s-Salam,
Khalilu r-Rahman. "Tahhir Baytiya", das ist Mein Haus, das Haus des Herrn, die Ka`aba l-
Muazzama. Baut die Ka'aba, preist und reinigt sie. Reinigt sie. Haltet sie rein für die, die hierherkommen,
um anzubeten, um Tawaf zu machen. Haltet Mein Haus sauber für sie, sagt Er.
Komm, o Shah Mardan, du sprichts so gut. Der große Prophet Ibrahim, der Vater von Propheten,
dies war der Befehl, den er erhielt: Hüte dieses Haus und diene ihm, denn es ist Mein Haus, sagte
der Herr. Halte es sauber für die, die es besuchen und diene denen, die Mein Haus besuchen.
Diene ihnen und halte es sauber. Was für ein guter Befehl! Also, da es so ist, o Mensch mit
kleinem Verstand, wenn Baytullah, das Haus Allahs, ein Haus ist, dann bist du Abullah, ein
Diener Allahs. Allah der Allmächtige lehrt uns.
Er hieß den Propheten Ibrahim das Haus bauen zusammen mit seinem Sohn Isma`il (as). "Wa
idh Yarfa'u Ibrahimu l-Qawa`ida mina l-Bayti wa Isma`il, Rabbana, Taqabbal minna" - Und als
Ibrahim mit Ismael die Grundmauern des Hauses errichtete, sprach er: Unser Herr, nimm von
uns an (2:127). Er setzte Stein auf Stein, ihr, die ihr von kleinem Verstand seid, ein Vater und
sein Sohn inmitten einer Wüste setzen Stein auf Stein. Es gab keine Maschinen, keine Kräne
oder Winden. Sie bauten ein Gebäude mit vier Ecken, und Er sagte: Das ist Mein Haus. Allahu
Dhu l-Jalal, der Prophet Ibrahim und Isma`il (as). Preist es, haltet es rein, so daß die Besucher,
die hierher kommen, es sauber und ordentlich vorfinden. Und dient ihnen. Was haben wir ihnen
zu bieten? Inmitten der Wüste. Allah der Herr der Herrlichkeit befiehlt ihnen. Komm zu uns, o
Shah Mardan, das Feld ist dein. Der Vater deiner Väter, der Prophet Ibrahim, was sollen wir ihm
anbieten inmitten dieser Wüste? Nicht ein Tropfen Wasser in dieser Wüste. Wasser ist die Lebensquelle.
Kein Wasser. Also sandte Er den Engel Jibril al-Amin. Mit seinem Flügel stößt er
den Boden. Die Wüste beginnt, mit Wasser zu triefen. Allah hat die Macht, alle Dinge zu tun.
Muslime strömen zu diesem Ort, um Wasser von dem heiligen Brunnen Zamzam zu trinken.
Wasser bedeutet Leben, was Menschen für ihre physischen Körper trinken ist eins, und was
Menschen für ihre innere Wirklichkeit zu trinken gegeben wird, ist etwas anderes. Menschen, die
dorthin gehen, gehen wegen Zamzam, aber nicht, um zu trinken. Nein, dort finden sie eine andere
Art Zamzam, ein Zamzam, der von den Himmeln, nicht aus der Erde kommt. Ibrahim, der
Prophet, sah, wie inmitten der Wüste Jibril den Boden berührte mit seinem Flügel und Wasser
hervorkam. Er war dort müde vor Durst angekommen. Sie kamen zu diesem Ort und tranken sein
Wasser. Unsere Mutter Hajjar machte, um das Wasser zu bewahren, ein Becken. Zamzam, Zamzam,
Zamzam. Wie schön.
O Leute, der Ort, der heute besucht wird, dieser Maqam ist 5000 Jahre alt. Allah weiß, für wie
viele Tausende von Jahren er existiert hat, aber soweit wir wissen, ist er 5000 Jahre alt. Er fand
Leben dort, inmitten der Wüste. 5000 Jahre lang steht das große Haus schon da. Die Herzen der
Gläubigen eilen dorthin voller Liebe und Sehnsucht. Mögen Segnungen der großen Ka`aba auf
uns kommen. Heute ist der Tag des Jum`a. Mögen unsere Schmerzen erleichtert werden, unsere
Liebe und Inbrunst gemehrt und unser Glaube gestärkt werden. Willkommen, Shah Mardan. O
Liebende des Meisters des Schlachtfeldes, Asadullahi l-Ghalib, Ali ibn Abi Talib, ma sha' Allah.
Laßt uns Benehmen lernen. Vergeßt diese erfundenen Ränge. Sucht nach denen, die von den
Himmeln herabkamen. Habibullah (saws) war ein Nachfahre von Khalilu r-Rahman. Zu Khalilu
r-Rahman sagte der Allmächtige Herr: O Mein Khalil, Mein lieber und enger Freund, von deinen
Nachkommen wird Mein Geliebter, Habib, geboren werden, und du bist Mein Khalil. Aber der
kommende ist Mein Geliebter. Für ihn mußt du dieses Haus bauen und es rein halten. Empfange
die, die kommen, um nach Mir zu suchen, weil es das Haus Gottes, Baytullah ist. Empfange
Meine Diener, die kommen, um Mein Haus zu besuchen, gut und halte es sauber. Khalilu r-
Rahman. Für wen hält er es sauber? Mein Geliebter kommt, und Ich habe dich ihm zu Ehren
erschaffen. Mein Geliebter wird kommen. Halte es rein für hin. Schrecke nicht die ab, die hierher
kommen, beurteile sie nicht nach ihrer Kleidung, noch nach ihren falschen Rängen.
Möge Allah mich nicht meiner Selbstheit überlassen. Allah der Allmächtige gewährte Seinem
schwachen Diener, zu vielen Orten zu reisen. Wir kamen auch nach Indien. Allah der Allmächtige
sandte mich dorthin. Es gibt dort einen Ort mit Namen Karachi, eine alte Stadt, wo es viele
Heilige gibt. Sie führten mich herum, und wir kamen zum Meer. Da sah ich eine Gruppe Leute.
Ich ging näher, um zu sehen, was los war. Ich sah, da war ein Affe. Auf seinen Kopf hatten sie
ihm einen alten hohen Hut gesetzt, und er tanzte und wackelte mit dem Kopf. Ah, aber einen Hut
zu tragen, machte ihn nicht menschlich. Ein Affe ist ein Affe. Aber du mußt Mensch sein, um
eine himmlische Krone zu bekommen. Vergiß die hier, eine Uniform macht dich nicht groß.
Wenn die, die durch ihre Uniformen groß wurden, plötzlich von himmlischem Zorn getroffen
werden, werden sie schlimmer als Affen. O Mensch, hüte dich, bewahre deine Ehre. Komm zu
uns, o Shah Mardan. Wie lieblich sind deine Worte. Die Ehre des Menschen ist von den Himmeln.
Sie liegt nicht in der Kleidung, die ihm gegeben wird, um sie in dieser Welt zu tragen.
Macht Platz! Wer ist es? Der König kommt. Wie merkwürdig. Woher wißt ihr, daß er ein König
ist? Er hat eine Krone auf dem Kopf. Um ihn herum ist eine Menschenmenge. Eh, ist es das, was
ihm Größe gibt?
Zeigt es ihnen. Laßt sie sehen, wie die Engel Tawwaf machen! Tawaf macht man um die Ka`aba
herum. Tawaf um eine Person herum zu machen, ist nicht annehmbar. Jetzt erlauben die, die wenig
Verstand haben, Tawaf um die Ka`aba herum zu machen, aber wenn die Menschen kommen,
um den Geliebten Allahs, Sayyidina Muhammad (saws) zu besuchen, für den die ganze Welt erschaffen
wurde, wenn Menschen kommen, um ihn zu besuchen, mögen sie es nicht. Nein. Für
diejenigen, die Baytullah besuchen, ist Ehre darin. Eh, und wer baute es? Ibrahim (as), Isma`il
(as). Wer erschuf den Menschen? Der Herr der Macht und Herrlichkeit erschuf ihn. Also preist
ihn denn, laßt den Menschen den Menschen ehren! Möge er Ehre finden! Im Evangelium, der
Torah, den Pslamen und dem Heiligen Quran steht das. Komm, o Shah Mardan. Das Schlachtfeld
ist dein. Laß diese Menschen verstehen, daß Größe nicht in falschen Rängen liegt oder in
Kleidung. Dieser Affe, ha, sie setzten ihm einen Hut auf den Kopf, und er machte seine Affengeschichten
dort. Er ahmte sie nach. Eh, ihm einen Hut auf den Kopf zu setzen, seinen Körper in
ein glänzendes Gewand zu hüllen, gibt ihm keine Ehre. Die Menschen lachen ihn am Ende nur
aus. Achtet nicht auf das Lachen der Menschen. Ihr Gelächter bringt euch keinen Nutzen.
Kommt es zu euch von den Himmeln? Kommt es vom Herrn der Majestät? Kommt es von den
Engeln? Das ist Ehre für euch, darin liegt Ehre, nicht in den Kleidern, die ihr tragt.
Heute ist der Tag des Jum`a, Yawmu l-Jam`a. Die Muslime kommen zusammen und wollen
ihrem Herrn das gesegnete Jum`a-Gebet antragen. Möge es gesegnet sein. Gleichzeitig ist es der
letzte Tag von Jumada l-Akhira. Heute Nacht wird die erste Nacht des heiligen Monats Rajab
sein. Nächste Woche ist die heilige Nacht von Laylatu r-Ragha'ib. Das ist die Nacht des
Ragha'ib, eine besonders heilige Nacht, heilige Nacht des Gebets, nennen wir es. Bereitet euch
darauf vor. Kommt nicht vom Weg ab! Ihr lauft jetzt hinter falschen Rängen und Titeln her und
habt euer Mensch-Sein vergessen. O ihr Schiiten und Alawiten, Menschen zu ermorden, ihre
Häuser zu verbrennen, alles durch Bombenexplosionen zu zerstören, ist es das, was Allah der
Allmächtige euch befohlen hat? Wenn nicht, wird eine Peitsche auf euerem Rücken niedergehen.
Hört auf damit! Dies ist der heilige Monat Rajab, Shahrullah, der Monat Allahs. Wenn ihr auch
nur etwas Respekt für Allah habt, hört mit dem Blutvergießen auf. Beendet das Töten, beendet
das Verbrennen und die Zerstörung. Wenn ihr euch weigert zu hören, wird eine überwältigende
Macht kommten und euch bald vernichten. Dieser Rajab wird nicht verschwendet. Dies ist guter
Rat für Bashar, für Hussein, für den persischen Führer Ahmadinejad. Er soll auch zuhören. Der
Ägypter soll auch hören. Überall sollten die, die denken, sie sind jemand, zuhören. Sonst - es ist
Allahs Monat. Sie sollen ihm Respekt zeigen. Sie sollen sofort aufhören! Laßt das Töten!
Die Gemeinde des Propheten `Isa, der Prophet `Isa griff nie zu den Waffen. Wie kommt die
christliche Welt dazu, Kanonenkugeln, Bomben abzuschießen und zu versuchen, die Welt in
Schutt und Asche zu legen? Ist das Christentum? Seine Heiligkeit der Papst soll antworten, die
Juden sollen antworten. Befahl ihnen der Prophet Musa Flugzeuge zu bauen, Menschen zu
töten, Unschuldige zu vernichten und auszulöschen? Nein. Allah der erhabenen Herrlichkeit,
Dessen Majestät keine Grenzen kennt, sagt: Diejenigen, die gegen Mich kämpfen werden vernichtet
und besiegt werden. Komm zu uns, o Shah Mardan. Wie gut du das sagst. Chinesen und
Russen hatten ihre eigenen Weisen. Befahlen sie ihnen zu erschlagen und zu töten? Und doch
ermorden sie unzählige Menschen, ungezählte Anzahl von Menschen. Sie ermorden Unschuldige.
Sie zünden ihre Häuser und Wohnungen an. Hört damit auf! Dies ist Rajab, der Monat
Allahs. Wenn er, S. Ali, sein Schwert hebt, wird er keinen Unterdrücker an seinem Platz lassen.
Schütze uns, o Herr. Wir bereuen, o Herr. Wir bereuen und suchen Deine Vergebung. Zeigt
Respekt, so daß ihr Respekt finden könnt. Komm, S. Mardan, das Feld ist dein. Wie gut ist dein
Rat! Sonst werde ich gegen sie vorgehen mit meinem Schwert Dhu l-Fiqar, sagt er, gegen die
Perser, Araber, Türken und Kurden. Ich werde sie wissen lassen, wer Ich bin. Ich bin der Löwe
Allahs! Ich bin Shah Mardan! Ich werde es ihnen heimzahlen! Ich werde die Welt wie eine
Melone spalten, mit geistiger Macht. Ich werde ihre scheinbare Stärke zu Fall bringen. Hüten
wir uns davor.
Möge er gesegnet sein, der heilige Monat Rajab, Allahs Monat. Laufen wir zu Allah und
bereuen. Kümmern wir uns um die Ehre des Mensch-Seins und werden nicht Schlächter der
Menschen. Nein. Versucht, mit Shaytan abzurechnen. Laßt es nicht an den Menschen aus. Der
Mensch ist hochgeehrt. O Herr, vergib uns. O Shah Mardan, halte Fürsprache für uns. Lehre uns.
Jeden Tag kommst du zu uns. Ich bin ein schwacher Diener. Sie geben mir etwas zu sagen meiner
Schwäche gemäß. Die ganze Welt wird erschüttert und geschüttelt werden, wenn es der Wille
des Allmächtigen ist, von einer einzigen Ameise. Bewahren wir deshalb unser Benehmen.
Laßt uns gutes Benehmen wahren, laßt uns gutes Benehmen lernen. Dieser Tag heute ist ein gesegneter
Tag. Legt die Waffen nieder. Wenn ihr nicht hört, werdet ihr bekommen was ihr verdient.
O Herr, vergib uns. "Jundun min Junudillah" - Krieger der Krieger Allahs werden herabkommen
in diesem Monat Rajab. Sie sollen sich hüten. In diesem heiligen Rajab kommen Krieger
von den Himmeln herab. Wer das nicht glaubt, ist ein Ungläubiger. Mein Geliebter, sagte Er,
Ich sandte dir 1000 Engel, einen nach dem anderen. Wenn du sagst, es sind nicht genug, kommen
7000 Engel, deutlich gekennzeichnet "Musawwim". O Ulama der Azhar, dies hier ist ein
edles "Tawim" - Zeichen. Laßt eueren Unglauben und schreibt euch ein. Sagt, ich gehöre auch
zu "Jundun min Junudillah" - einem Regiment von Allahs Legionen. Habt keine Furcht! Die
Herrschaft Shaytans wird gebrochen, beginnend in diesem heiligen Monat Rajab.
Allahu Allah, Allahu Rabbi, Allahu Allah, Allahu Hasbi. Subhan Allah, Sultan Allah. O unser
Herr, vergib uns. Möge Deine Gnade uns erreichen. Wir schämen uns, Dich um Deine Gnade zu
bitten. Tausendmal krempelst Du das Universum um mit einem einzigen Fleckchen der Offenbarung
Deiner Macht. Wir scheuen uns, davon zu sprechen. Allah kann diese Welt mithilfe einer
einzigen Ameise unterrichten und vernichten, wie es in dem heiligen Vers heißt: "Wa Qalat
Namlatun" - Und eine Ameise sprach (27:18). "Ya Ayyuha n-Naml Udkhulu Masakinakum" - O
ihr Ameisen, geht in euere Wohnungen hinein (27:18). Allah der Allmächtige lehrt uns durch
eine Ameise. Wer diese kleine Ameise kennt, eine weibliche Ameise, Namla.. "Ya Ayyuha n-
Naml Udkhulu Masakinakum" (27:18). Geht aus dem Weg, flieht in euere Häuser, sucht Schutz
in euerem Bau. "La Yahtimannakum Sulayman wa Junuduhu" - damit euch Sulayman und seine
Heerscharen nicht zertreten (27:18). Der Prophet Sulayman und seine Armee kommen vorbei.
Unwissentlich könnten sie euch zertreten. Also versteckt euch in eueren Häusern, sagt Er. Lernt
eine Lektion daraus, o ihr Gelehrten, o Ulama Persiens und Alawi-Ulama. Allah der Allmächtige
erzählt uns nicht einfach Geschichten im Heiligen Quran. Er erteilt uns eine Lektion: "Udkhulu
Masakinakum". Bevor Mein bezwingendes Schwert zuschlägt, zieht euch in euere Häuser
zurück.
O Schiiten, o Alawiten, dies ist eine ernste Warnung! Ein Ultimatum, wie sie sagen. In den Himmeln.
Sonst wird in der Zukunft euere Strafe auf euch herabkommen. Unsere Schrift ist der Heilige
Quran. Unser Befehl ist der Befehl Allahs. Rasulullah hat jetzt das Kommando. O Shah
Mardan, komm und sprich. 'Auf Befehl des Gesandten Allahs (saws) habe ich begonnen, Dhu l-
Fiqar zu bewegen', sagt Sayyidina Ali (as), Shah Mardan. Hütet euch, glaubt nicht, ihr könntet
gegen ihn bestehen. Es gibt den Soldaten Bauchweh. Wir brauchen keine Gewehre, keine Kanonen.
Sie sterben, sich krümmend, wo sie stehen. Fürchtet Allah, o Schiiten. Fürchte Allah, o
Bashar. All ihr Tyrannen, fürchtet Allah! Tawba ya Rabbi, Tawba Astaghfirullah. Möge unser
Tag des Jum`a gesegnet sein. Heute Abend treten wir in den Monat Allahs ein, in den Laylatu r-
Ragha'ib fällt. Shah Mardan spricht um der Göttlichen Größe und Majestät willen. Paßt auf,
nehmt euch in Acht! "Udkhulu Masakinakum". Sonst, wenn der Göttliche Zorn sich zeigt, werdet
ihr alle vernichtet. Tawba ya Rabbi, Tawba Astaghfirullah. Shukr ya Rabbi, Shukr ya Rabbi,
Shukr, Al-Hamdulillah, ya Rabbi. Shah Mardan, der Cousin unseres Propheten. Shah Mardan,
das Tor zur Stadt des Wissens. Hören wir!
Diese Worte sollen in allen Sprachen gesprochen werden. Ihr werdet gerettet. Erlaubnis ist gegeben,
ein Schwert zu tragen. Es gibt Erlaubnis, ein Schwert zu tragen. Es gibt Erlaubnis einen
Dolch zu tragen, aber wir wollen keine Gewehre, Panzer oder Kanonen. Allahu Akbar, Allahu
Akbar. Wenn er sagt: Allahu Akbar, wird keins ihrer Gewehre und keine Kanone funktionieren.
Wir sind Muslime. Wir glauben an unseren Herrn. Wir glauben an Seinen Geliebten. Wir glauben
an das Evangelium, die Torah, die Psalmen. O Papst, sag deinen Leuten, sie sollen keine
Waffen machen, um Menschen zu töten. Der Prophet `Isa -`ala Nabina wa `alayhi s-Salatu wa s-
Salam- sagte euch, die andere Wange hinzuwenden, wenn ihr geschlagen werdet, so daß er euch
auch darauf schlagen kann. Was für eine Nation ist euere Nation? Nach China, sogar nach China
sandte Allah (swt) einen, um die Wahrheit zu verkünden. Konfuzius heißt er. Er wurde gesandt,
um die Menschen seiner Zeit zu beraten. Er sagte auch: Überschreitet nicht euere Grenzen!
Übertretet nicht euer Vermögen! Ihr seid wie die kleine Ameise. Wenn Pferde, Elefanten, Löwen
vorbeigehen und auf euch treten, werdet ihr vernichtet. Kennt euere Grenzen. Versperrt nicht den
Weg. Laßt den Weg frei für Allahs Diener. Allah hat diese Welt geschaffen für die ganze
Menschheit, nicht nur für die Chinesen, die Russen oder die Türken oder die Araber allein. "Inna
Ardi Wasi`atun fa-Iyyaya f-A`budun" - Meine Erde ist weit, darum verehrt nur Mich (29:56).
Meine Erde ist weit, sagt Er, Tawsi'atu l-Ard, sagt Er, und spannt sie auf, entfaltet die Erde.
Wir werden das Haram ausdehnen, sagen sie. Wie merkwürdig! Wie kann es sein, daß die, die
Allah der Allmächtige zu Seinem Haram ruft, keinen Platz darin finden sollten? Braucht es
wirklich euere Erweiterung? Nun, sie weiteten es aus, und nichts ist da jetzt mehr außer der
Ka`aba Mu`azzama. Und immer noch kommen mehr und mehr Menschen. O unser Herr, vergib
uns. Alle Größe, aller Grandeur gehört Allah (swt). Shah Mardan lehrt das. Kennt euere Grenzen!
Alle Schwierigkeiten und Unglücke kamen auf den Menschen herab, weil er seine Grenzen
überschritt. O Türken, Kurden, Araber, kennt euere Grenzen. O Perser, kennt euere Grenzen. O
Christen, kennt euere Grenzen. O Chinesen, kennt euere Grenzen. Denn "Inna Batsha Rabbika
Lashadid" - Wahrlich, die Rache deines Herrn ist heftig (85:12). Wenn der Zorn Allahs des Allmächtigen
kommt,wird keiner von euch übrig bleiben. Tawba ya Rabbi, Tawba Astaghfirullah.
Wir wollten diesen gesegneten heiligen Monat willkommen heißen, o unser Herr. Shah Mardan
gewährte uns freundlich ein wenig, er gab uns ein wenig wie einen Tropfen des Ozeans. Shah
Mardan gab uns diesen Rat. Hören wir. Kommen wir zur Besinnung. Allah der Allmächtige sagte
Seinem Propheten: Wenn Ich ein Volk vernichten will, nehme Ich ihm zuerst den Verstand, so
daß sie dement werden, wie Verrückte. Und sie werden wie Shaytan und beginnen, sich gegenseitig
zu vernichten. Schande auf euch, o Leute. Als Menschen haben wir Ehre. Mord, Töten gibt
den Menschen keine Ehre.
Die Welt ist weit, und wenn schon, wenn es 7 Millionen Menschen gibt, der Eigner dieser Welt
kann auch 70 Billionen auf ihr unterbringen. Das müßt ihr glauben. O Christen, o Alawiten, o
Schiiten! O ihr, die herumrennen und sich Türken oder Russen oder Chinesen nennen. Ihr seid
ungefähr so groß wie ein Finger! Hütet euch vor dem Zorn Allahs! Respektiert diesen heiligen
Monat! Beendet alle bewaffneten Aktionen! Bleibt innerhalb euerer Grenzen. Sonst wird ein
Göttliches Schwert von den Himmeln herabkommen und zuschlagen. Aman ya Rabbi, Tawba ya
Rabbi, Tawba Astaghfirullah. Wir müssen bereuen. Möge Rajab, der heilige Monat Allahs, ein
gesegneter sein. Respektieren wir ihn. Jene, die nicht beten, sollten anfangen zu beten. Jene, die
nicht glauben, sollten glauben. Die auf schlechten Wegen sollten sich abwenden. Die, die enthüllende
Kleidung tragen, sollten bereuen. Sonst werden diese Leute, die halbnackt herumlaufen,
plötzlich ihr Bett voller Skorpione finden. Das ist, was sie uns erzählt haben. Skorpione, Skorpione.
Wenn sie sich ins Bett legen, werden sie es voller Skorpione finden. Das ist die Warnung
von den Himmeln an alle Frauen, die unangemessene Kleidung tragen. Wenn sie euch beißen,
wird der Schmerz 24 Stunden nicht weggehen. Bedeckt euch, haltet euere Schönheit verborgen.
Die Mutter der Perle ist ein Geschöpf. Die Perle ist verborgen darin. Sie ist nicht im Offenen.
Frauen sind wie die Mutterperle, wie Diamanten. Sie dürfen nicht im Offenen sein. Bedeckt euch
und seid in Sicherheit. Sonst werdet ihr hinweggefegt. Tawba ya Rabbi, Tawba Astaghfirullah.
Wir müssen bereuen. O Shah Mardan, Dank sei dir. Du hast denen Rat gegeben, die dich lieben.
Die, die zuhören, sind auch deine Freunde, o Shah Mardan. Ich bin schwach, ich brauche auch
Kraft. Ich will das Königreich Shaytans zerstören. Dafür lebe ich. Laßt uns das Königreich Shaytans
zerstören. Tun wir es alle zusammen! Ya Rabbi, Du weißt es am besten. Vergib uns um Deines
Geliebten willen. Gesegnet sei dieser heilige Monat. Der Monat Allahs ist erschienen. Möge
sein Segen auf uns kommen. Möge seine Schwere sich von uns entfernen. Mögen wir Gelassenheit
finden. Laßt uns lieben und geliebt werden. Aller Erfolg ist von Allah dem Allmächtigen.
As-Salamu `alaykum, Liebende Shah Mardans. Subhan Allah, Sultan Allah. Du bist al-Qadir und
al-Muqtadir. Al-Fatiha.


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